ÿþ<html> <head> <title>Meine Pfeifensammlung - Meerschaum</title> </head> <body bgcolor=#ffd0a0 background="pfeifehg.gif" link=#0000ff alink=#ff8000 vlink=#0000ff text=#000000> <font face="comic sans ms" size="3"> <table> <tr> <td width=10%> <td width=80%> <font face="comic sans ms" size="3"> <center> <br> <img src="stegosau.jpg"> <br> Stegosaurus von Heinrich Harder (1858-1935) </center> <br><br> Beim ersten Blick auf diese Pfeife wurde ich spontan an einen Stegosaurus erinnert. Das ist auch kein Wunder, haben doch die Pfeife und der Dinosaurier so viele Gemeinsamkeiten: <ul> <li> Am auff&auml;lligsten sind nat&uuml;rlich die "Stacheln". Bei <nobr>beiden - beim</nobr> Stegosaurus genau so wie bei der <nobr>Pfeife - haben</nobr> sie eigentlich keine Funktion au&szlig;er sch&ouml;n auszusehen. Es gibt Theorien, wonach die Platten beim Stegosaurus zur Temperaturregulierung gedient h&auml;tten, oder dazu da waren, das Tier gr&ouml;&szlig;er erscheinen zu lassen. Diese Theorien sind durchaus auch auf die Pfeife anwendbar: K&uuml;hlstacheln zur W&auml;rmeabfuhr und zur optischen Aufbesserung. <br><br> <li> Eif&ouml;rmiger K&ouml;rper sowohl beim Stegosaurus wie bei der Bent. <br><br> <li> Die Saurier lebten vor ca. 150 Millionen Jahren. Etwa zur gleichen Zeit entstanden auch die Sepiolithlager aus Ablagerungen fossiler Muscheln und Fischknorpeln. Also ist das Material der Pfeife genau so alt wie der Stegosaurus. <br><br> <li> Der Stegosurus war ein Pflanzenfresser, somit kamen nur zerkleinerte Pflanzen in sein Inneres, um dort verbrannt zu werden. Genau so verh&auml;lt es sich mit der Pfeife. <br><br> <li> Wie alle Echsen war auch der Stegosurus poikilotherm, das hei&szlig;t, seine K&ouml;rpertemperatur war abh&auml;ngig von der Umgebungstemperatur, egal ob er schlief oder Gr&uuml;nzeug mampfte. Bei der Pfeife ist es nicht anders, ob sie nun im Schrank liegt oder gerade geraucht wird. <br><br> <li> Und wie es sich f&uuml;r <strike>einen Stegosaurus</strike> eine Meerschaumpfeife geh&ouml;rt, wurde nat&uuml;rlich auch die <strike>Eierschale</strike> Schatulle mitgeliefert. <br><br> </ul> <td width=10%> </table> <table> <tr> <td width=10%> <td width=80%> <font face="comic sans ms" size="3"> <center> <br> <img src="piposaur.gif"> </center> <br><br> Wie man wei&szlig;, tummelten sich zu jener Zeit eine Menge Echsen auf der Erde, unter anderem auch die bekannten Piposaurier. Leider gibt es davon nur eine Schwarz-Wei&szlig;-Zeichnung, da die Farbphotographie damals noch nicht besonders weit entwickelt war. <td width=10%> </table> <center> <br> <img src="stego1.gif"> <br><br> <img src="stego3.jpg"> <br><br> <img src="stego2.jpg"> <br><br> <table> <tr> <td width=20%> <td> <td> <td width=20%> <tr> <td> <td align=right valign=top> Hersteller: <td valign=top> Otto &amp; Kopp stellt meines Wissens selbst keine Pfeifen her. Dieses St&uuml;ck wurde von einer t&uuml;rkischen Pfeifenschmiede in Eskesehir (Anatolien) gefertigt. <tr> <td> <td align=right> Form: <td> Freeform <tr> <td> <td align=right valign=top> Kopf: <td valign=top> Blockmeerschaum, schwarz gef&auml;rbt <tr> <td> <td align=right valign=top> Mundst&uuml;ck: <td> Acryl, gr&uuml;n, 9 mm Filter <br> Markenzeichen: O + K <tr> <td> <td align=right> L&auml;nge: <td> 16 cm <tr> <td> <td align=right> H&ouml;he: <td> 6 cm <tr> <td> <td align=right> Breite: <td> 4 cm <tr> <td> <td align=right valign=top> Gewicht: <td> 56 g <tr> <td> <td align=right valign=top> F&uuml;llvolumen: <td> 9 ccm </table> </center> <br> <hr width=50%> <br> <center> <a href="index.htm">Zur&uuml;ck</a> <br><br> </center> </body> </html>